EINE ZEITREISE IM HAUS DES GRÜNDERS

Bunt, vielfältig, großartig.

TAUCHEN SIE EIN INS JAHR 1921

Freuen Sie sich auf unterschiedliche und originelle Exponate zur deutschen Bausparkassenbewegung im Gründungshaus der ersten Bausparkasse Deutschlands.

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WILLKOMMEN IM DIGITALEN MUSEUM!

GRÜNDUNG DES MUSEUMS

Das Haus Haller Straße 3 in Wüstenrot ist das erste Wohnhaus des Bauspar-Erfinders Georg Kropp sowie das Gründungshaus der ersten Bausparkasse Deutschlands, die „Gemeinschaft der Freunde“ (GdF)

1920

Kauf einer Haushälfte des ca. 1750 errichteten Gebäudes durch Georg Kropps zweite Ehefrau Pauline Kropp für 14.000 Mark, um in gesunder Landlage ein eigenes Heim zu besitzen.

1924

Das Haus wird offizieller Sitz und Stammhaus der ersten deutschen Bausparkasse „Gemeinschaft der Freunde“, dessen einziger Geschäftsraum anfänglich das Wohnzimmer war.

1983

Die Gemeinde Wüstenrot kauft mit finanzieller Unterstützung der Bausparkasse GdF Wüstenrot das abrissbedrohte Gebäude und lässt es sanieren.

1994

Gemeinde und Bausparkasse Wüstenrot sind sich einig, das Stammhaus der Bausparkasse zu erhalten und darin ein Bauspar-Museum einzurichten.

1995

Das Haus weist erhebliche Baumängel- und schäden auf. Durch eine weitgehende Förderung der Wüstenrot Stiftung wir das Gebäude umfassend denkmalgerecht saniert und restauriert.

1996

Das restaurierte Haus und neue Bauspar-Museum wird im Rahmen des 75-jährigen Jubiläums der Wüstenrot Bausparkasse offiziell eingeweiht.

EINBLICKE

Das erste Büro der GdF

Als erstes Büro der Bausparkasse GdF diente das Wohnzimmer der Familie Kropp.

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Bausparkassen-Poster mit Kunstwert

In der grafischen Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart befindet sich ein farbiges Poster mit dem typischen GdF Symbol – das Sparhäuschen – und der Aufschrift „JEDER FAMILIE EIN EIGENHEIM“.

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Johannes Rau – der erste Bausparer

Wer nun aber glaubt, der achte deutsche Bundespräsident hätte seine Unterschrift unter den Bausparvertrag gesetzt, der irrt.

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Die originale Schreibmaschine von Georg Kropp

Dieses alte feinmechanische Stück aus den späten 20er Jahren überdauerte alle Modernisierungsstürme und landete 1996 im Bausparmuseum.

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Hauskaufvertrag durch Familie Kropp

Im Zuge der Sanierung und Restaurierung des Gründungshauses der GdF im Jahre 1995, wurde auch die Bau- und Hausgeschichte recherchiert.

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Mobile Modellhäuschen

Nach dem Krieg hatte die GdF Wüstenrot eine tolle Werbeidee: ein zusammenlegbares, dreidimensionales Modellhäuschen.

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EINBLICKE

Das erste Büro der GdF

Als erstes Büro der Bausparkasse GdF diente das Wohnzimmer der Familie Kropp.

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Bausparkassen-Poster mit Kunstwert

In der grafischen Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart befindet sich ein farbiges Poster mit dem typischen GdF Symbol – das Sparhäuschen – und der Aufschrift „JEDER FAMILIE EIN EIGENHEIM“.

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Johannes Rau – der erste Bausparer

Wer nun aber glaubt, der achte deutsche Bundespräsident hätte seine Unterschrift unter den Bausparvertrag gesetzt, der irrt.

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Die originale Schreibmaschine von Georg Kropp

Dieses alte feinmechanische Stück aus den späten 20er Jahren überdauerte alle Modernisierungsstürme und landete 1996 im Bausparmuseum.

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Hauskaufvertrag durch Familie Kropp

Im Zuge der Sanierung und Restaurierung des Gründungshauses der GdF im Jahre 1995, wurde auch die Bau- und Hausgeschichte recherchiert.

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Mobile Modellhäuschen

Nach dem Krieg hatte die GdF Wüstenrot eine tolle Werbeidee: ein zusammenlegbares, dreidimensionales Modellhäuschen.

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PUBLIKATIONEN

Die Geschichte des Bausparens ist spannend und vielseitig. Wenn Sie sich tiefer mit der Thematik auseinandersetzen wollen, empfehlen wir Ihnen diese Bücher, welche Sie gerne im Bauspar-Museum vor Ort ansehen und käuflich erwerben können.

Am 1. Dezember 1865 wurde im pommerschen Swinemünde Georg Kropp geboren. Unberechtigterweise ist sein Name heute fast völlig in Vergessenheit geraten, obwohl er zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der deutschen Sozial- und Wirtschaftsgeschichte gerechnet werden muss. Als Begründer des deutschen Bausparwesens und Gründer der Wüstenrot Bausparkasse AG wurde anlässlich der Wiederkehr seines 150. Geburtstags durch die Wüstenrot Bausparkasse AG, die Wüstenrot Stiftung sowie die Wüstenrot Förder GmbH ein Festakt veranstaltet, in dem in Reden sowohl der Biographie Georg Kropps als auch seiner Nachwirkung gedacht worden ist. In Zeiten, in denen man den Bauspargedanken immer wieder in Frage stellt, ist hiermit eine wichtige Publikation erschienen zur aktuellen Diskussion der Sinnfrage des Bausparens.


150 Jahre Georg Kropp 1865–2015

Ankele / Hanitsch / Hertweck / Seeger

Taschenbuch
10,00 €

Neuausgabe nach der zweiten, erweiterten Auflage von 1926, ergänzt um zum Teil bislang unveröffentlichte Kleinschriften Georg Kropps und seiner Biographie von Eberhard Langer von 1983.


Georg Kropp – Aus Armut zum Wohlstand

Ankele / Hertweck / Nägele / Seeger

12,00 €

In dieser Broschüre stellt Christoph Seeger, Leiter des Bauspar-Museums, dessen Schätze in Form eines reichbebilderten Rundgangs vor.


Kleiner Kunstführer: Bauspar-Museum im Georg-Kropp-Haus Wüstenrot

Ankele / Hanitsch / Hertweck / Seeger

5,00 €   4,00 €

2006 präsentierte eine Sonderschau auf 600 Quadratmetern “Bausparer-Geschichten aus dem Südwesten”.
Seit etwa 80 Jahren gibt es das “Bausparen” – Zeit für eine Würdigung des Themas durch eine landesgeschichtliche Ausstellung im Haus der Geschichte Baden-Württemberg: Die Bewohner Baden-Württembergs, insbesondere die Bewohner des schwäbischen Landesteils, genießen bis heute weit über die Landesgrenzen hinaus den Ruf konsequenter Sparer und Häuslebauer. Theodor Heuss pointierte dies durch sein nahezu legendäres “… schaffe, spare, Häusle baue”, geprägt auf dem siebten Weltkongress des internationalen Bausparerverbands 1957 in Stuttgart. Ralf Bendix’ Schlager “Schaffe, schaffe, Häusle baue” trug ein Übriges zur Popularisierung dieses Klischees bei. Ob es Zufall gewesen ist, dass gerade im Südwesten nicht nur die erste Bausparkasse auf dem Kontinent, sondern auch zahlreiche andere namhafte gegründet wurden? Es bleibt dahingestellt und somit eine schöne wie auch klischeebedienende Vermutung.


Zuteilungsreif: Bausparer-Geschichten aus dem Südwesten. Ausstellungskatalog.

Ernst Seidl

20,00 €

1921 legte die „Gemeinschaft der Freunde“ des Schriftstellers Georg Kropp in dem kleinen Dorf Wüstenrot im Schwäbischen Wald den Grundstock zu einem Gemeinschaftswerk, dem sich im Laufe der Jahre Millionen Menschen anschlossen. „Werke, nicht Worte“ – so stand es im Briefkopf der „Gemeinschaft der Freunde“. Nicht mit Reden wollte man der Wohnungsnot zu Leibe rücken, sondern durch Taten. Das Buch zum 75jährigen Jubiläum schildert den Weg dieses Gemeinschaftswerks, das zur Keimzelle eines bedeutenden, vor allem beim Wiederaufbau nach dem Krieg erfolgreichen Wirtschaftszweigs wurde.


»Werke, nicht Worte« 75 Jahre wüstenrot

Eberhard Langer

12,00 €

KONTAKT

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Gerne organisieren wir kostenlose Führungen für Unternehmen, Vereine oder Schulklassen.

Öffnungszeiten

1. Mai bis 30. September
Sonntags von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Exklusive Führungen außerhalb der Öffnungszeiten

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Adresse

Bauspar-Museum Wüstenrot
Haller Straße 3
71543 Wüstenrot

Anfahrt

Sie erreichen das Bauspar-Museum über die Autobahnen A81 und A6, Ausfahrt Heilbronn/Untergruppenbach bzw. Bretzfeld

Anfahrt mit Google Maps

Kontakt

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Tel.: +49 171 – 765 93 94
Fax.: 49 7141 – 16-83641
bauspar-museum@wuestenrot.de